Solltet Ihr Neuigkeiten haben die auf der Homepage von W+F oder auch in der lokalen Presse gut aufgehoben wären, mailt einen entsprechenden Text und am besten auch ein zwei Bilder an Brigitte Wichert (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Brigitte kümmert sich dann um alles weitere.

img 20170917 wa0005img 20170917 wa0013Am Sonntag bestritten Brigitte Wichert und Vanessa Stein als Team (2:52:54, Platz 6), verbunden mit einer Schleppleine, bereits zum zweiten Mal gemeinsam einen Swimrun. Helmut Sanders (2:09:04, Platz 21) war erstmalig als Einzelstarter dabei und finishte mit bravour!

Die Idee des Swimruns stammt aus Schweden und bietet ein Naturerlebnis der besonderen Art. Es wird im Wechsel geschwommen und gelaufen, beides mehrfach, aber Wechselzonen gibt es keine. Das bedeutet, alles, was der Athlet am Start mit sich führt, muss er auch im Ziel noch dabei haben. Pullkick, Paddles und Neopren (je nach Wassertemperatur) sind erlaubt, müssen dann aber auch beim Laufen mitgeschleppt werden. Geschwommen wird in Schuhen im Freiwasser, Schwimmausstiege gibt es nur in natürlich vorhandener Form – es wird nichts auf- oder umgebaut, aber Helfer gab es hier schon. Gelaufen wird (im Neo) über mehr oder weniger anspruchsvolle trails.

Dieser Swimrun fand im und um den Baldeneysee in Essen statt. 2.150 m schwimmen, verteilt auf 5 Streckenabschnitte und 12.550 m laufen, verteilt auf 6 Etappen, waren zu bewältigen. Gespickt mit knapp 400 Höhenmetern, die entweder sehr steil bergauf oder bergab führten.

Start war morgens um 8:45 Uhr bei 9 Grad Außentemperatur. Das Wasser hatte 14 Grad. Die Kälte machte den Athleten auf dem ersten Schwimmabschnitt zu schaffen. Atmung und Bewegung wollten nicht so recht zueinander finden. Die Muskulatur gehorchte auch bei den Wasserausstiegen nicht. Es ging alles nur sehr langsam voran.

Krämpfe, Unterkühlung, Atemprobleme. Von 165 gemeldeten StarterInnen haben 119 das Ziel erreicht.

Am 30.09. starten Helmut und Brigitte als Mixed Team beim Original – dem ÖtillÖ 1000 lakes Sprint in Rheinsberg.

k1600 versmold 2017 gruppeNach Alsdorf, Versmold, Gladbeck und Goch macht der NWC nun Station in Vreden -  die letzte Station. Hier ging es auch um den NRW- Meister Titel.

Kurz nach 13 Uhr fiel der erster Startschuss für die Jugend A und die Juniorinnen. Mit dabei waren Quentin Staudinger und Jannik Feder, die über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Rad, 5km Laufen) starteten.

Für Quentin war es der dritte Start hintereinander. Vor 2 Wochen  startete er in der NRW Liga, letzte Woche gab er sein Debüt in der 2. Bundesliga.

Die Belastung der letzten beiden Wettkämpfe machte sich bei Quentin (Jugend A)beim Schwimmen bemerkbar. Mit einer eher durchschnittlichen Leistung kam er nur in die 2. Radgruppe (erste Verfolgergruppe) – hätte er seine normalen Leistungen abrufen können, hätte er die erste Radgruppe nur knapp verpasst.

Auf der flachen und noch teils nassen, von Laub bedeckten Radstrecke, lief dann aber alles glatt und er konnte bei der Gruppe mithalten. Auf der Laufstrecke ließ er sogar einige Mitstreiter hinter sich und machte so noch zwei Plätze gut. Mit einer Zeit von 1:00,47h landete er am Ende auf dem 5. Platz. Zu einem Podiumsplatz fehlte ihm nicht einmal eine Minute – diese hatte er leider beim Schwimmen verloren.

Auch bei Jannik (Junioren) lief es beim Schwimmen nicht gut und so kam er weit hinten im Feld aus dem Wasser. Da er auf dem Rad die meiste Zeit alleine fahren musste, hatte er kaum eine Chance, weiter nach vorne zu kommen.  Beim Laufen konnte er ebenfalls nur wenige Plätze gut machen und landete mit einer Zeit von 1:03,52h auf dem 7. Platz.

Kaum waren Quentin und Jannik über die Ziellinie gelaufen, standen auch schon Johanna Bode und Yasmina Steins an der Startlinie.

Auch für Yasmina (Junioren) war es der dritte Wettkampf in Folge. Vor zwei Wochen starte sie beim NWC in Goch und vor einer Woche bei der Altersklassen-DM in Köln. Obwohl sie sich diese Saison im Schwimmen verbessert hatte, blieb sie in diesem Wettkampf hinter den Erwartungen und kam bereits mit großem Rückstand auf das Podium aus dem Wasser. Die erste Gruppe auf der Radstrecke fuhr sehr schnell. Dieses Tempo konnte die kleiner Verfolgergruppe von Yasmina nicht mitgehen und so wurde der Rückstand größer. Beim Laufen machte sie dann allerdings noch einmal ordentlich Druck. Da die Konkurrenten deutlich langsamer liefen, konnte Yasmina aufholen. Am Ende reichte es diesmal dann allerdings nicht für das Podium (auf dem sie diese Saison bereits zwei Mal stand). Mit einer Zeit von 1:14,22h wurde sie Vierte.

Johanna Bode machte ein gutes Rennen. Beim Schwimmen konnte sie ihre gewohnte Leistung abrufen. Auf dem Rad zeigte sie eine hervorragende Performance und konnte viele Plätze gutmachen. Ebenso gut lief sie und machte auch hier weiterhin Plätze gut. Nach 1:19,30h lief sie zufrieden über die Ziellinie. Damit belegte sie einen sensationellen 10. Platz. Johanna überzeugte vollkommen und bestritt ihr wohl bestes Rennen über diese Distanz.

dm alsdorfNun ging es für die Jüngeren, Florian Bode und Sören Buffi (beide Jugend B) an den Start. Für sie galt es 400m schwimmend, 10km radfahrend und 2,5km laufend zu bestreiten.

Nachdem sie vor zwei Wochen in Goch noch erstaunlich gute Schwimmleistungen zeigten, verfielen sie hier wieder in ihre alten Muster und kamen relativ weit hinten im Feld aus dem Wasser. Auf dem Rad konnten beide allerdings Boden gut machen - Florian mehr als Sören. Sören hingegen spielte dann seine Laufstärke aus und lief auf die Konkurrenten auf.

Am Ende landete Florian auf dem 21. Platz (in 42:41min) und Sören auf dem 23. Platz (in 43:42).

Bei den Mädchen war Malin Pommerening am Start  (Schüler A). Sie zeigte eine solide Schwimmleistung und kam gut platziert aus dem Wasser. Auf dem Rad konnte sie ihre Gruppe dann allerdings nicht halten.  Allerdings konnte sie beim Laufen dann wieder Boden gut machen und überquerte nach 44:44min als Zehnte die Ziellinie.

Die Endergebnisse des NWC liegen noch nicht vor, werden in nächster Zeit aber auf der Homepage veröffentlicht.

köln dm ak 2017 1In Köln wurde bei besten Wetterbedingungen die Altersklassen DM ausgetragen. Drei Tage lang fanden in und um den Fühlinger See die Wettkämpfe statt. Freitags starteten die Kinder, samstags starteten die Athleten über die Volksdistanz, in den Staffeln, über die DM Sprintdistanz und über die Olympische Distanz. Am Sonntag standen dann die Lang- und Mitteldistanz auf dem Plan.

Robert Hupka, Dominik Lammers und Yasmina Steins starteten für W+F  über die Sprintdistanz. Diese Distanz beinhaltet 750m Schwimmen, 20km Radfahren und 5,6km Laufen.

Los ging es bei einer Wassertemperatur von 21°C im Fühlinger See. Geschwommen wurde auf der Regatta-Bahn. Die Leinen unter Wasser halfen dabei, gerade zu schwimmen. Doch bevor es soweit kam, mussten sich die Athleten eine ziemlich lange Zeit an der Startlinie über Wasser halten. Die Kampfrichter ließen mit dem Startpfiff auf sich warten. Ziemlich anstrengend, wenn man danach auch noch zügig schwimmen muss. Gleichwohl lief die Schwimmstrecke bei unseren drei Athleten sehr gut und alle konnten ihre gewohnten Leistungen abrufen – wobei bei Yasmina und Robert noch Luft nach oben gewesen wäre.

Die 10km lange Radrunde verlief auf der nahe gelegenen Schnellstraße, die extra für den Wettkampf gesperrt worden war. Die Runde war flach und nur mit kleinen Wellen versehen. Das Rennen war schnell und das Feld so dicht beieinander, dass das Windschattenverbot kaum einzuhalten war. Yasmina fand die Strecke zwar zu wellig und windanfällig, fuhr aber dennoch ihre vermutlich beste Zeit.  Auch Robert war schnell unterwegs und fuhr einen 38er Schnitt und damit seinen besten Radsplit überhaupt.

Das abschließende Laufen verlief um den Fühlinger See. Dabei liefen die Athleten die letzten 2km an der Regattabahn entlang, wo sie ihr Tempo noch einmal deutlich anziehen konnten. Insgesamt empfanden die Triathleten die Strecke als recht schnell.

Am Ende kamen alle W+F-Athleten mit ausgezeichneten Leistungen in Ziel.

köln dm ak 2017Yasmina belegte mit einer Zeit von 1:19,0h Platz 36 bei den Frauen und Platz 3 in ihrer AK (Juniorinnen). Sie war mit ihrer Leistung zwar nicht ganz zufrieden, war aber nah an ihren Bestzeiten. Damit hat sie ihre Leistung von der Saison bestätigt.  Für sie war es die bisher beste Saison.

Robert kam nach 1:11,45 als 73. Mann und als 9. in seiner AK (25) ins Ziel. Er war mit dem Wettkampf vollkommen zufrieden und betitelt es als sein „bestes Rennen überhaupt“ – auch wenn das Schwimmen noch ausbaufähig sei.

Als 40. bei den Männern und 5. in seiner AK (30) lief Dominik Lammers über die Ziellinie. Auch er war von dem Wettkampf begeistert und mit seinen Leistungen zufrieden.

Also ein insgesamt erfolgreicher Wettkampftag für die drei W+F’ler, für die das Rennen der wohl größte Triathlon war, an dem sie bisher teilgenommen haben.

bernardorügenAm Sonntag Morgen stürzten sich zu humaner Uhrzeit ab 10:00 Uhr rund 1.500 Triathleten vom Binzer Strand aus in die Ostsee. Die Schwimmstrecke führte zunächst 500 m entlang der Seebrücke raus auf die Ostsee. Dabei lenkten die Zuschauer auf der Seebrücke tatsächlich von den 17,2 Grad Wassertemperatur ab. Scheinbar fühlen sich Quallen bei diesen Bedingungen sehr wohl, denn davon gab es, entgegen der Ankündigungen aus der Wettkampfbesprechung, einige. Naja, man kann nicht alles haben. Denn die übrigen äußeren Bedingungen waren nahezu ideal. Nachdem es am Samstag noch ordentlich gewindet und geregnet hatte, meinten es Sonne und Wind vor allem auf der windanfälligen, flotten Radstrecke doch recht gut mit den Triathleten. Aber zunächst mussten ja noch die 1,9 km zu Ende geschwommen werden. Wie gut, dass die Quallen am Samstag beim Einschwimmen noch nicht da waren, sonst wären einige wohl nicht in die Ostsee gegangen. Und wie gut, dass es dann doch so etwas wie Gruppenzwang gibt und umdrehen keine Option ist, wenn die nächsten vier Starter beim Rolling-Start schon auf dem Weg sind….Bernardo kam bereits nach sehr guten 30min aus dem Wasser. Als nächstes waren 2 Runden mit dem Rad hinauf zum höchsten Ort der Insel namens „Bergen“ zu absolvieren. Doch wie sagt man so schön, das schönste kommt zum Schluss. So auch am Sonntag. Unglaublich beeindruckend war die Stimmung in Binz. Was viele bis zu diesem Punkt verdrängt hatten, waren die 11% des Klünderbergs. Von jeder Seite zweimal zu erklimmen. „Der Berg war die Hölle“, um es auf den Punkt zu bringen. Nach 2,5 Runden gab es dann die Belohnung: Die Hauptstraße mit einer bomben Stimmung, der obligatorische rote Teppich und die Cheerleader warteten auf die Triathleten. Spaß gemacht hat der Wettkampf auf Rügen und er ist definitiv eine Reise wert, da waren sich Bernardo und Ricarda, für die es die erste Mitteldistanz war, einig.
Danke noch mal an die beiden unermüdlichen W+Fler für die Unterstützung vom Streckenrand ;)
Bernado Low-Beer: 4:53:02 (30:39/2:26:09/1:48:03), AK30: 39., Gender: 227., overall: 238.
Ricarda Greshake: 5:37:50 (42:15/2:41:12/2:04:39), AK25: 15., Gender: 75., overall: 722.ricardarügen

img 20170812 wa0006 aimg 20170812 wa0008 aimg 20170813 wa0001 aimg 20170813 wa0010 aimg 20170813 wa0014 a„Moin, Moin“ hieß es für einige Athleten von W+F Münster am letzten Wochenende. Die Premiere des Ironman Hamburg war sowohl für die zahlreichen Starter/innen als auch für die fleißigen Supporter und Fans aus Münster etwas ganz Besonderes. Unter ihnen feierte Eike Sauerland ihr Debüt auf der Langdistanz – mit Bravour.

Am Freitagmorgen machten sich die Langdistanzler samt ihren treuen Fans auf in die Hansestadt. Pünktlich zur Grenzüberschreitung setzte das typische Hamburger Wetter ein. Von dem Dauerregen ließen sich die Athleten aber nicht abschrecken. So wurde schnell die Regenkleidung übergezogen und das Wettkampfgelände besichtigt. Da nicht alle Münsteraner in derselben Unterkunft untergebracht waren, traf man sich bei der Wettkampfbesprechung für ein kurzes Pläuschchen, bevor alle wieder „zuhause“ die Füße hochlegten. Schließlich galt es, sich so wenig wie nötig zu bewegen und so viel wie möglich zu essen. Da die Nudelparty am Abend nicht so vielversprechend ausfiel und der Auftritt eines Shantychors nicht jeden Musikgeschmack traf, ging es früh ins Bett.

Der nächste Tag begann wie der Vorherige endete – maximale Ruhe mit abwechselnden Phasen der Energiezufuhr. Man könnte sagen: Ein Leben im Paradies. Das Einchecken der Räder erfolgte – wie sich vermuten lässt – bei Dauerregen. Der einzige Lichtblick war die hauseigene Nudelparty am Abend in der Wohngemeinschaft in Hamburg-Altona. Inzwischen war auch Herbergsvater Christoph Sauerland angereist, der an diesem Abend für die immer noch hungrige Truppe den Kochlöffel schwang. 

Nachdem die letzten Startnummern-Tattoos aufgeklebt waren, begab man sich ins Bett. Langsam war die Nervosität zu spüren. War auch wirklich alles im Beutel für das Radfahren verstaut? Soll ich die Schuhe auf dem Rad befestigen oder laufe ich damit durch die Wechselzone? Fragen über Fragen gingen einigen Athleten noch durch den Kopf bevor am nächsten Morgen der erste Wecker um 3:30 Uhr klingelte. 

Ein gemeinsames kleines Frühstück mit Marmeladen-Brötchen ging schnell zu Ende. Man packte die restlichen Sachen und zog sich um. „Muddi“ Monika Schürmann hatte am Vortag bereits mit Butter gefüllte Brezel gepackt, die den Athleten als Proviant für den bevorstehenden Tag ausgeteilt wurden. Und dann war es auch schon so weit, es ging mit dem Bus Richtung Wechselzone. Die restlichen Vorbereitungen wurden getroffen, man quetschte sich in die Neopren-Haut. Spätestens jetzt fragte man sich, ob die Energiezufuhr der letzten Tage vielleicht nicht doch etwas üppig ausgefallen war.

Im sogenannten „Rolling-Start“ begab man sich in die 19 °C kühle Alster. Die 3,8 km mit einem kurzen Landgang vergingen für die Münsteraner Starter/innen zügig. Möglichweise wollte man schnell wieder aus dem doch sehr dunklen und kühlen Wasser heraus. 

Die abwechslungsreiche Radstrecke durch die Hafencity und die Harburger Berge musste zwei Mal gefahren werden, sodass am Ende 182 km auf dem Tacho standen. Die legendäre Köhlbrand-Brücke bot einen grandiosen Blick über den Hafen. Hamburg zeigte sich von seiner besten Seite und sogar ohne Regen, dafür war es aber windig. 

Anschließend waren vier Runden entlang der Alster zu laufen bevor am Ende des Tages ein Marathon mit 42,2 km in den Beinen steckte und es im Ziel hieß „You are an Ironman“. Etliche Fans und Supporter standen verteilt an der Strecken und gaben ihr Bestes, die Starter/innen voranzutreiben. Es war immer wieder schön, bekannte Gesichter zu sehen. 

Als schnellster Athlet von W+F Münster konnte Philipp Rowoldt als Erster vor dem Rathaus den Zielkanal überqueren. „Rookie“ Eike Sauerland bestand die Feuertaufe und kann sich nun „Iron-Lady“ nennen. Alle Starter/innen waren zufrieden mit ihren Ergebnissen und ließen den Tag gemütlich ausklingen. 

Platz Pl.AK Name AK Swim Trans 1 Bike Trans 2 Run Ziel
20 5 Rowoldt, Philipp  35 00:56:58 00:04:33 04:55:04 00:03:29 03:13:36 09:13:38
484 96 Schlenkhoff, Moritz  30 01:05:02 00:05:50 05:25:03 00:04:51 04:04:59 10:45:43
686 131 Weers, Thomas  45 01:08:02 00:06:13 05:21:27 00:05:25 04:29:36 11:10:41
720 139 Uphoff, Dirk  40 01:06:05 00:07:38 05:37:27 00:04:10 04:20:13 11:15:31
72 8 Grueger, Claudia  50 01:17:36 00:07:50 05:56:30 00:05:03 04:08:06 11:35:03
1117 208 Kuberka, Alexander  40 01:22:40 00:09:16 05:51:58 00:09:33 04:27:36 12:01:02
101 17 Stüllein, Bettina  40 01:26:12 00:06:55 05:51:33 00:07:07 04:29:23 12:01:09
123 15 Sauerland, Eike  45 01:18:27 00:07:44 06:05:58 00:04:56 04:39:32 12:16:34
140 15 Schürmann, Monika  50 01:18:54 00:08:15 06:01:28 00:05:51 04:57:21 12:31:47
Topheide, Martina  40 01:36:51 00:05:58 05:51:23
W+F Gäste                
35 5 Gora, Silvia  25 01:04:28 00:05:35 05:48:55 00:04:48 03:56:16 11:00:00
646 73 Daut, Uwe  50 01:06:15 00:05:38 05:36:22 00:04:52 04:11:47 11:04:52

Nachtrag:

Philipps Superzeit bescherte ihm die zweite Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii innerhalb von zehn Jahren! Den ganzen Bericht aus der WN könnt ihr hier lesen.