DSC 0158 0222 crJetzt sind es nur noch 7 Tage, dann befinden sich die ZiBoMo-Festtage von Wolbeck mit dem Ziegenbocksmontagumzug auf ihrem Höhepunkt. Und auch in diesem Jahr ist Wasser + Freizeit wieder mit einem schicken Mottowagen am Start.

Das Wagenbau-Team um unseren Ehrenpräsidenten ist seit Wochen aktiv. In diesem Jahr hat unser Wagen einen neuen Anstrich spendiert bekommen und so erstrahlt er in leuchtendem Wasser + Freizeit - Blau :-)

Als erster konnte sich unser diesjähriger Hippenmajor Wolfgang der II. bei seinem Besuch in der Wagenbauhalle in Hiltrup vom neuen Anstrich überzeugen...

Pünktlich um 15.11 Uhr stand der Hippenmajor mit seinem Gefolge in der Tür. Bei Glühwein umd Bratwürstchen wurde das diesjährige Motto diskutiert und der Wagen in Augenschein genommen. Und auch der neue Bollerwagen wurde genauestens inspiziert.

"Momentmal Bollerwagen?" wird jetzt der Ein oder Andere sagen. Ja richtig, wir haben in diesem Jahr erstmals zu unserem "großen" Karnevalswagen noch einen Bollerwagen. Dieser ist für unseren Nachwuchs gedacht. Und so können nun auch unsere ganz kleinen Karnevalisten zusammen mit Mama und/oder Papa mitlaufen.

Hey, Ihr wollt auch mitlaufen. Dann könnt Ihr Euch gerne an unseren Wagenbaudirektor wenden. Eckhard wird Euch gerne alles Wichtige und Wissenwerte zum Thema ZiBoMo-Umzug mitteilen. Ihr erreicht ihn unter 02506/1869. Denn auch wir freuen uns immer über neue Gesichter im Team (aber auch Ehemalige sind jederzeit gern wieder gesehen!).

Hipp Hipp, Meck Meck,

Euer Wagenbau-Team

neujahrsschwimmen_P1020488Das 2. Neujahrsschwimmen unseres Vereins war ein voller Erfolg. Obwohl die äußeren Rahmenbedingungen (Dauerregen bei 8 Grad Außentemperatur) alles andere als opitmal waren, stiegen am Neujahrstag immerhin 32 Hartgesottene in den 5,8 Grad kalten Kanal direkt vor unserem neuen Vereinstreff. Phillip Lenz war mit 13 Jahre der jüngste und Rudi Wegmann mit 68 Jahren der älteste Teilnehmer. Nicht unerwähnt sollte die Teilnahme unserer Triathletinnen Tina Topheide und Monika Schürmann bleiben. Respekt! Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des 2. Neujahrsschwimmen beigetragen haben, nicht zuletzt dafür, dass sich alle StarterInnen bei Kaffee und Kuchen im Vereinstreff stärken und aufwärmen konnten.

Das Medieninteresse war sehr positiv. So könnte Ihr Euch über den WDR-Link einen kurzen  Einblick über das Ereignis ansehen.

WDR Lokalzeit 2. Januar 2013

WN-Bericht "Silvesterschwimmen im Kanal"

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Liebe Mitglieder, Freunde und Sponsoren von W+F,

2012 war ein starkes Jahr für den Wasser + Freizeit Verein Münster. Wir freuen uns über eine weiterhin steigende Mitgliederzahl und ein zunehmendes Angebot an Veranstaltungen und Kursen. Viele ehrenamtliche Helfer haben dazu beigetragen und zahlreiche Spender und Sponsoren haben uns unterstützt. Herzlichen Dank dafür!

Anfang 2012 starteten wir das Projekt „Vereinstreff". Hier ist zukünftig unser Raum, um Vereinsleben erlebbar zu machen. Ausbildung und Schulung haben einen hohen Stellenwert. Der Jugendtreff ist wichtig, um nachhaltig für Nachwuchs im Verein Sorge zu tragen. Zusammenhalt im Verein entsteht wenn Mitglieder aus verschiedenen Abteilungen sich treffen und zusammen Neues gestalten.

Im Sommer haben wir eine neue Veranstaltung in unseren Terminkalender aufgenommen. Es ist der Schultriathlon für Kinder im Grundschulalter. Ausgestattet mit allen Elementen eines normalen Triathlons aber ohne Wettkampfdruck und mit dem klaren Ziel Kinder für Bewegung zu begeistern. Damit haben wir neben der bestehenden Jugendabteilung einen weiteren Baustein im Sport für Kinder und Jugendliche hinzugefügt. Sport wird in unserer heutigen Welt immer wichtiger und wir bieten ein umfangreiches Programm dazu.

Wichtig ist auch unser Angebot für die älteren Mitglieder im Verein. Hier können wir noch besser werden. Auch wenn insbesondere Triathleten/innen unser Angebot schätzen und unser Tauch- und Rettungsschwimmerprogramm viele ältere Mitglieder anspricht.

Gerade die älteren Mitglieder sind es, die viel Zeit einbringen damit unser Verein funktioniert. Ihnen gebührt mein besonderer Dank.

Das neue Jahr wird wie immer spannend werden. Ich wünsche allen Mitgliedern, Ihren Angehörigen und allen Menschen die W+F freundschaftlich verbunden sind, alles Gute für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Ralf Pander

Vorsitzender

P.S. am 1.1.2013 um 13.00 Uhr startet für uns das Veranstaltungsjahr mit dem Neujahrsschwimmen

Freibad Gremmendorf - OB Lewe an Konzept interessiert

W+F Mitglied Maren Becker hat einen Brief an den Oberbürgermeister geschrieben und den Bau eines Schwimmbades auf dem Gelände der heutigen Kasernen am Albersloher Weg vorgeschlagen. Dieses Konzept war offensichtlich so interessant, das Maren zu einem Gespräch beim Oberbürgermeister eingeladen wurde. W+F unterstütz diese Idee und wir sind sehr gespannt was daraus wird.

Hier ihr Vorschlag an den Oberbürgermeister:

Sehr geehrter Herr Lewe,

sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Maren Becker und ich bin eine 16-jährige, in Gremmendorf wohnende Schülerin.

Als mein drei Jahre älterer Bruder und ich davon hörten, dass die Kaserne am Albersloher Weg abgerissen werden soll und Ideen für die Zukunft dieses Geländes gesammelt werden, kam uns - wohl nicht zuletzt weil wir selbst ambitionierte Schwimmer des Vereins Wasser und Freizeit sind - der Gedanke ein Schwimmbad auf diesem Gelände zu errichten.

Was zunächst nur eine vage Vorstellung war, entwickelte sich zunehmend, bis ich selbst von unserer Idee so angetan war, dass ich anfing ein Konzept auszuarbeiten, das ich Ihnen hiermit vorstellen möchte:

Im Grunde fing alles damit an, dass in unserem Schwimmverein immer wieder Stimmen laut wurden, die sich darüber beschwerten, dass es hier in Münster kein Hallenbad mit einer 50-Meter-Bahn gibt.

Deswegen war von Vornherein klar, dass das Bad genau diese enthalten sollte. Doch um auch das Kurzstreckenschwimmen nicht zu vernachlässigen, wären weitere Bahnen mit einer Länge von 25 Metern von Nöten. Jeweils fünf Bahnen der verschiedenen Längen würden idealen Platz zum schwimmen bzw. trainieren bieten. Mit soliden Startblöcken (evtl. Profistartblöcke mit Abstoßbrettern) könnten in Zukunft sogar Wettkämpfe in Gremmendorf ausgetragen werden – doch nicht nur im Schwimmen sondern auch im Turmspringen. Denn das Sprungbecken mit zwei 1-Meter-Brettern, einem 3-Meter- sowie einem 5-Meter Brett rechts neben dem Schwimmbecken, würde den Turmspringern die Möglichkeit geben, ihr Können dort unter Beweis zu stellen.

In unmittelbarer Nähe dieser beiden Becken ist ein Geräteraum mit Tanks, Flossen, Ringen, Brettern, Poolnudeln u.a. vorgesehen.

Doch nicht nur das Leistungsschwimmen, sondern auch der Spaß soll in diesem Bad nicht zu kurz kommen.

Das ist der Grund, warum auch ein Nichtschwimmerbecken eingerichtet werden sollte. Auf zahlreichen Sprudelliegen mit Kopfstützen könnten gestresste Eltern entspannen, während die Kinder rutschen, oder auf einer am Rand sowie am Boden befestigten Matte ihre Balance testen könnten.

Zum Krafttanken bieten sich die Liegen rund um das Nichtschwimmerbecken an. So haben die Eltern ihre Racker auch weiterhin im Blick.

Eine große Wasserrutsche mit zwei Schleifen, deren Aufstieg sich links neben dem Nichtschwimmerbecken befindet, bietet einen Riesenspaß für die gesamte Familie. Die überdachte Rutsche würde im Bad beginnen, sodann ins Freie führen und unmittelbar neben dem Bademeisterhaus in einem wieder in der Halle befindlichen Auffangbecken enden. Hier werden selbst die wasserscheuesten Kinder keinen Halt vor machen können.

Das Bademeisterhaus ist - wie bereits erwähnt - zwischen dem Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Auffangbecken platziert, sodass die Retter alles im Blick haben. Zudem ragt es ein Stückchen in den Außenbereich hinein.

Sicherlich werden Sie jetzt sagen, dass die Schwimmer und Plantscher genauso gut ins Maximare gehen könnten, das zugegebenermaßen ähnliche „Attraktionen" bietet.

Aber der Gedanke, der meinem Bruder und mir von Anfang an durch den Kopf ging, würde dieses Bad von allen anderen - nicht nur in Deutschland - unterscheiden und gerade aufgrund dessen die Besucherzahlen in unglaubliche Höhen steigen lassen.

Bislang ist dieses Bad ein „einfaches" Hallenbad, doch was wäre, wenn man es auch in ein Freibad umfunktionieren könnte? – Das wäre perfekt.

Quasi ein Vier-Jahreszeiten-Bad deluxe!

Bei schönem Wetter könnten das Dach geöffnet und die Glaswände zur Seite geschoben werden. So könnten die Fenster bzw. Wände auf verschiedenen Schienen laufen, sodass sie an vier oder fünf Stellen hintereinander geschoben und befestigt werden könnten.

Das heißt, ein Grundgerüst würde stehen bleiben, aber trotzdem könnten die zahlreichen Besucher ins Freie strömen und es sich auf der großen Liegewiese in der Sonne oder im Schatten der Bäume bequem machen.

Für die Unterhaltung der kleineren Besucher ist ebenfalls gesorgt: Sie können auf dem zu Beginn der Liegewiese angelegten Spielplatz wippen, rutschen oder schaukeln.

Damit andere Besucher von den spielenden Kindern nicht gestört werden, könnte ein kleiner bepflanzter Wall errichtet werden, der für die Kinder allerdings nicht begehbar wäre. Zur Seite der Liegewiese hin, sollte Wasser langsam durch Steine in einen Teich plätschern, dessen Geräusch deutlich zum Erholungseffekt beitragen würde.

Ratsam wäre es, am Rand der Wiese ein Beachvolleyballfeld für Jugendliche anzulegen, die dort in einem heißen Match ihre nach dem Schwimmen noch verbliebene Power rauslassen könnten.

Nachdem der Aufbau des eigentlichen Schwimmbads erklärt ist, lassen Sie mich jetzt auf die Umkleidemöglichkeiten und sanitären Einrichtungen eingehen:

Rechts neben dem Nichtschwimmerbecken beginnt der Duschbereich. In der Mitte liegen die Duschen und WCs. Die der Damen liegen im unteren Beriech des beigefügten Plans, die der Herren im oberen.

Die Eingänge liegen an den Seiten, also nicht zum Bad hin.

Hinter den Duschen liegen die Toiletten. Gegenüber den sanitären Einrichtungen befinden sich die Sammelumkleiden; hier können sich die Eltern mit ihren Kindern umziehen. Die Sammelumkleide der Männer liegt neben dem Geräteraum, die er Frauen am gegenüberliegenden Ende.

Es empfiehlt sich, neben den Sammelumkleiden jeweils eine Nische einzurichten, in der Spiegel und Föhne angebracht sind, damit der Schönheit der zahlreichen Besucher nichts mehr im Wege steht.

Natürlich müssten auch Einzelumkleidekabinen vorhanden sein. Diese könnten sowohl an der rechten Seite der WCs, sowie rechts von der Sammelumkleide der Herren errichtet werden. Acht Reihen mit Schränken würden Platz für Wertsachen und Kleidung bieten.

Am Ende des langen Ganges auf der rechten Gebäudeseite befindet sich der Aus- bzw. Eingang. Die weiblichen Besucher müssen also an den Einzelkabinen und an der Nische der sich herausputzenden Männer vorbei.

Im Ein- bzw. Ausgangsbereich gibt es natürlich Drehkreuze, die dafür sorgen, dass nur Besucher mit einer Eintrittskarte ins Bad gelangen könne – so etwas wie der „Sheriff des Schwimmbads."

Vom Eingangsbereich aus kann man - dank einer Scheibe - schon zu Beginn eines langen Aufenthaltes einen Blick auf das Sprungbecken werfen.

Aufgrund eines genialen Schwimm- und Sprungbeckens könnte dieses Bad nicht nur ein Spaßbad, sondern zugleich ein Leistungszentrum darstellen. Deswegen würde es sich anbieten, zumindest einmal über die Möglichkeit nachzudenken, rechts des langen Ganges einen Fitnessraum anzubauen. Durch ausgiebiges Krafttraining könnte dort die Leistung ambitionierter (Nachwuchs-) Schwimmer deutlich gesteigert werden.

Natürlich ist mir bewusst, dass der Bau eines solchen Bades eine Menge Geld schlucken würde, doch genauso sicher bin ich mir, dass es dieses, aufgrund von Unmengen an Besuchern, ziemlich schnell wieder ausspucken wird.

Denn welches Land, welche Stadt – welches Dorf kann schon ein „Vier-Jahreszeiten-Bad deluxe" aufweisen?

Der Bau dieses Bads wäre somit nicht nur für Gremmendorf eine echte Bereicherung.Geben Sie dem Projekt bitte eine Chance.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Maren Becker

AMT FÜR STADTENTWICKLUNG, STADTPLANUNG, VERKEHRSPLANUNG der Stadt Münster

BTB_kleinDie Stadt Münster wurde ausgewählt neben sieben weiteren Städten und Regionen an dem EU-Projekt „Bike the track – track the bike“ teilzunehmen. Die Idee, die dahinter steckt, ist es Familien mit Kindern zu motivieren, speziell im Freizeitverkehr häufiger das Fahrrad zu nutzen. Insgesamt werden 100 Familien aus Münster gesucht, die sich an einem Gewinnspiel beteiligen: Die Familie mit den meisten geradelten Fahrten gewinnt!

In Münster wird bereits sehr viel Fahrrad gefahren, trotzdem wird noch häufig, auch auf kürzeren Strecken bis zu 5 km, das Auto genutzt, um die Kinder zur Musikschule oder zum Fußball zu chauffieren. Gerade auf kurzen Strecken bietet das Fahrrad eine sehr gute Alternative zum Auto. Es ist nicht nur preiswerter, sondern auch schneller und flexibler. Die Stadt Münster möchte mit dem Projekt dazu aufrufen noch häufiger das Auto gegen ein Fahrrad einzutauschen und gemeinsam als Familie aktiver zu sein. Damit soll auch der Spaß am Fahrradfahren gefördert werden. Besonders Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren sollen lernen, dass das Fahrrad viele praktikable Vorteile bietet und das Radfahren Freude bereitet.

„Wer viel radelt der gewinnt“ – innerhalb von acht Wochen sollen mithilfe eines Kilometerzählers die gemeinsam gesammelten Fahrten notiert werden. Der Aktionszeitraum beginnt im April 2013, passend zum Beginn der warmen Jahreszeit und wird im April 2014 wiederholt. Zeit genug, um ausreichend Kilometer zu sammeln!

Der ADFC in Münster unterstützt das Projekt mit speziell konzipierten Fahrradtouren, Radaktionen und Workshops. So entsteht die Möglichkeit, auch andere radfahrbegeisterte Familien kennenzulernen.

Die Stadt Münster möchte Sie und Ihre Familie hiermit einladen das Projekt zu unterstützen und an dem Gewinnspiel teilzunehmen.

Weitere Infos

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