köln dm ak 2017 1In Köln wurde bei besten Wetterbedingungen die Altersklassen DM ausgetragen. Drei Tage lang fanden in und um den Fühlinger See die Wettkämpfe statt. Freitags starteten die Kinder, samstags starteten die Athleten über die Volksdistanz, in den Staffeln, über die DM Sprintdistanz und über die Olympische Distanz. Am Sonntag standen dann die Lang- und Mitteldistanz auf dem Plan.

Robert Hupka, Dominik Lammers und Yasmina Steins starteten für W+F  über die Sprintdistanz. Diese Distanz beinhaltet 750m Schwimmen, 20km Radfahren und 5,6km Laufen.

Los ging es bei einer Wassertemperatur von 21°C im Fühlinger See. Geschwommen wurde auf der Regatta-Bahn. Die Leinen unter Wasser halfen dabei, gerade zu schwimmen. Doch bevor es soweit kam, mussten sich die Athleten eine ziemlich lange Zeit an der Startlinie über Wasser halten. Die Kampfrichter ließen mit dem Startpfiff auf sich warten. Ziemlich anstrengend, wenn man danach auch noch zügig schwimmen muss. Gleichwohl lief die Schwimmstrecke bei unseren drei Athleten sehr gut und alle konnten ihre gewohnten Leistungen abrufen – wobei bei Yasmina und Robert noch Luft nach oben gewesen wäre.

Die 10km lange Radrunde verlief auf der nahe gelegenen Schnellstraße, die extra für den Wettkampf gesperrt worden war. Die Runde war flach und nur mit kleinen Wellen versehen. Das Rennen war schnell und das Feld so dicht beieinander, dass das Windschattenverbot kaum einzuhalten war. Yasmina fand die Strecke zwar zu wellig und windanfällig, fuhr aber dennoch ihre vermutlich beste Zeit.  Auch Robert war schnell unterwegs und fuhr einen 38er Schnitt und damit seinen besten Radsplit überhaupt.

Das abschließende Laufen verlief um den Fühlinger See. Dabei liefen die Athleten die letzten 2km an der Regattabahn entlang, wo sie ihr Tempo noch einmal deutlich anziehen konnten. Insgesamt empfanden die Triathleten die Strecke als recht schnell.

Am Ende kamen alle W+F-Athleten mit ausgezeichneten Leistungen in Ziel.

köln dm ak 2017Yasmina belegte mit einer Zeit von 1:19,0h Platz 36 bei den Frauen und Platz 3 in ihrer AK (Juniorinnen). Sie war mit ihrer Leistung zwar nicht ganz zufrieden, war aber nah an ihren Bestzeiten. Damit hat sie ihre Leistung von der Saison bestätigt.  Für sie war es die bisher beste Saison.

Robert kam nach 1:11,45 als 73. Mann und als 9. in seiner AK (25) ins Ziel. Er war mit dem Wettkampf vollkommen zufrieden und betitelt es als sein „bestes Rennen überhaupt“ – auch wenn das Schwimmen noch ausbaufähig sei.

Als 40. bei den Männern und 5. in seiner AK (30) lief Dominik Lammers über die Ziellinie. Auch er war von dem Wettkampf begeistert und mit seinen Leistungen zufrieden.

Also ein insgesamt erfolgreicher Wettkampftag für die drei W+F’ler, für die das Rennen der wohl größte Triathlon war, an dem sie bisher teilgenommen haben.

bernardorügenAm Sonntag Morgen stürzten sich zu humaner Uhrzeit ab 10:00 Uhr rund 1.500 Triathleten vom Binzer Strand aus in die Ostsee. Die Schwimmstrecke führte zunächst 500 m entlang der Seebrücke raus auf die Ostsee. Dabei lenkten die Zuschauer auf der Seebrücke tatsächlich von den 17,2 Grad Wassertemperatur ab. Scheinbar fühlen sich Quallen bei diesen Bedingungen sehr wohl, denn davon gab es, entgegen der Ankündigungen aus der Wettkampfbesprechung, einige. Naja, man kann nicht alles haben. Denn die übrigen äußeren Bedingungen waren nahezu ideal. Nachdem es am Samstag noch ordentlich gewindet und geregnet hatte, meinten es Sonne und Wind vor allem auf der windanfälligen, flotten Radstrecke doch recht gut mit den Triathleten. Aber zunächst mussten ja noch die 1,9 km zu Ende geschwommen werden. Wie gut, dass die Quallen am Samstag beim Einschwimmen noch nicht da waren, sonst wären einige wohl nicht in die Ostsee gegangen. Und wie gut, dass es dann doch so etwas wie Gruppenzwang gibt und umdrehen keine Option ist, wenn die nächsten vier Starter beim Rolling-Start schon auf dem Weg sind….Bernardo kam bereits nach sehr guten 30min aus dem Wasser. Als nächstes waren 2 Runden mit dem Rad hinauf zum höchsten Ort der Insel namens „Bergen“ zu absolvieren. Doch wie sagt man so schön, das schönste kommt zum Schluss. So auch am Sonntag. Unglaublich beeindruckend war die Stimmung in Binz. Was viele bis zu diesem Punkt verdrängt hatten, waren die 11% des Klünderbergs. Von jeder Seite zweimal zu erklimmen. „Der Berg war die Hölle“, um es auf den Punkt zu bringen. Nach 2,5 Runden gab es dann die Belohnung: Die Hauptstraße mit einer bomben Stimmung, der obligatorische rote Teppich und die Cheerleader warteten auf die Triathleten. Spaß gemacht hat der Wettkampf auf Rügen und er ist definitiv eine Reise wert, da waren sich Bernardo und Ricarda, für die es die erste Mitteldistanz war, einig.
Danke noch mal an die beiden unermüdlichen W+Fler für die Unterstützung vom Streckenrand ;)
Bernado Low-Beer: 4:53:02 (30:39/2:26:09/1:48:03), AK30: 39., Gender: 227., overall: 238.
Ricarda Greshake: 5:37:50 (42:15/2:41:12/2:04:39), AK25: 15., Gender: 75., overall: 722.ricardarügen

img 20170812 wa0006 aimg 20170812 wa0008 aimg 20170813 wa0001 aimg 20170813 wa0010 aimg 20170813 wa0014 a„Moin, Moin“ hieß es für einige Athleten von W+F Münster am letzten Wochenende. Die Premiere des Ironman Hamburg war sowohl für die zahlreichen Starter/innen als auch für die fleißigen Supporter und Fans aus Münster etwas ganz Besonderes. Unter ihnen feierte Eike Sauerland ihr Debüt auf der Langdistanz – mit Bravour.

Am Freitagmorgen machten sich die Langdistanzler samt ihren treuen Fans auf in die Hansestadt. Pünktlich zur Grenzüberschreitung setzte das typische Hamburger Wetter ein. Von dem Dauerregen ließen sich die Athleten aber nicht abschrecken. So wurde schnell die Regenkleidung übergezogen und das Wettkampfgelände besichtigt. Da nicht alle Münsteraner in derselben Unterkunft untergebracht waren, traf man sich bei der Wettkampfbesprechung für ein kurzes Pläuschchen, bevor alle wieder „zuhause“ die Füße hochlegten. Schließlich galt es, sich so wenig wie nötig zu bewegen und so viel wie möglich zu essen. Da die Nudelparty am Abend nicht so vielversprechend ausfiel und der Auftritt eines Shantychors nicht jeden Musikgeschmack traf, ging es früh ins Bett.

Der nächste Tag begann wie der Vorherige endete – maximale Ruhe mit abwechselnden Phasen der Energiezufuhr. Man könnte sagen: Ein Leben im Paradies. Das Einchecken der Räder erfolgte – wie sich vermuten lässt – bei Dauerregen. Der einzige Lichtblick war die hauseigene Nudelparty am Abend in der Wohngemeinschaft in Hamburg-Altona. Inzwischen war auch Herbergsvater Christoph Sauerland angereist, der an diesem Abend für die immer noch hungrige Truppe den Kochlöffel schwang. 

Nachdem die letzten Startnummern-Tattoos aufgeklebt waren, begab man sich ins Bett. Langsam war die Nervosität zu spüren. War auch wirklich alles im Beutel für das Radfahren verstaut? Soll ich die Schuhe auf dem Rad befestigen oder laufe ich damit durch die Wechselzone? Fragen über Fragen gingen einigen Athleten noch durch den Kopf bevor am nächsten Morgen der erste Wecker um 3:30 Uhr klingelte. 

Ein gemeinsames kleines Frühstück mit Marmeladen-Brötchen ging schnell zu Ende. Man packte die restlichen Sachen und zog sich um. „Muddi“ Monika Schürmann hatte am Vortag bereits mit Butter gefüllte Brezel gepackt, die den Athleten als Proviant für den bevorstehenden Tag ausgeteilt wurden. Und dann war es auch schon so weit, es ging mit dem Bus Richtung Wechselzone. Die restlichen Vorbereitungen wurden getroffen, man quetschte sich in die Neopren-Haut. Spätestens jetzt fragte man sich, ob die Energiezufuhr der letzten Tage vielleicht nicht doch etwas üppig ausgefallen war.

Im sogenannten „Rolling-Start“ begab man sich in die 19 °C kühle Alster. Die 3,8 km mit einem kurzen Landgang vergingen für die Münsteraner Starter/innen zügig. Möglichweise wollte man schnell wieder aus dem doch sehr dunklen und kühlen Wasser heraus. 

Die abwechslungsreiche Radstrecke durch die Hafencity und die Harburger Berge musste zwei Mal gefahren werden, sodass am Ende 182 km auf dem Tacho standen. Die legendäre Köhlbrand-Brücke bot einen grandiosen Blick über den Hafen. Hamburg zeigte sich von seiner besten Seite und sogar ohne Regen, dafür war es aber windig. 

Anschließend waren vier Runden entlang der Alster zu laufen bevor am Ende des Tages ein Marathon mit 42,2 km in den Beinen steckte und es im Ziel hieß „You are an Ironman“. Etliche Fans und Supporter standen verteilt an der Strecken und gaben ihr Bestes, die Starter/innen voranzutreiben. Es war immer wieder schön, bekannte Gesichter zu sehen. 

Als schnellster Athlet von W+F Münster konnte Philipp Rowoldt als Erster vor dem Rathaus den Zielkanal überqueren. „Rookie“ Eike Sauerland bestand die Feuertaufe und kann sich nun „Iron-Lady“ nennen. Alle Starter/innen waren zufrieden mit ihren Ergebnissen und ließen den Tag gemütlich ausklingen. 

Platz Pl.AK Name AK Swim Trans 1 Bike Trans 2 Run Ziel
20 5 Rowoldt, Philipp  35 00:56:58 00:04:33 04:55:04 00:03:29 03:13:36 09:13:38
484 96 Schlenkhoff, Moritz  30 01:05:02 00:05:50 05:25:03 00:04:51 04:04:59 10:45:43
686 131 Weers, Thomas  45 01:08:02 00:06:13 05:21:27 00:05:25 04:29:36 11:10:41
720 139 Uphoff, Dirk  40 01:06:05 00:07:38 05:37:27 00:04:10 04:20:13 11:15:31
72 8 Grueger, Claudia  50 01:17:36 00:07:50 05:56:30 00:05:03 04:08:06 11:35:03
1117 208 Kuberka, Alexander  40 01:22:40 00:09:16 05:51:58 00:09:33 04:27:36 12:01:02
101 17 Stüllein, Bettina  40 01:26:12 00:06:55 05:51:33 00:07:07 04:29:23 12:01:09
123 15 Sauerland, Eike  45 01:18:27 00:07:44 06:05:58 00:04:56 04:39:32 12:16:34
140 15 Schürmann, Monika  50 01:18:54 00:08:15 06:01:28 00:05:51 04:57:21 12:31:47
Topheide, Martina  40 01:36:51 00:05:58 05:51:23
W+F Gäste                
35 5 Gora, Silvia  25 01:04:28 00:05:35 05:48:55 00:04:48 03:56:16 11:00:00
646 73 Daut, Uwe  50 01:06:15 00:05:38 05:36:22 00:04:52 04:11:47 11:04:52

Nachtrag:

Philipps Superzeit bescherte ihm die zweite Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii innerhalb von zehn Jahren! Den ganzen Bericht aus der WN könnt ihr hier lesen.

Yasmina Steins, die bei W+F trainiert, aber für ihren Heimatverein Buschhhütten bei Wettkämpfen an den Start geht, hatte es geschafft sich für die Triathlon Jugend DM in Merzig vor einer Woche zu qualifizieren.

k1024 yasmina dm laufen 2

Die Anreise erfolgte bereits am Freitagnachmittag. So hatte Yasmina genug Zeit zusammen mit den Kaderathleten und allen Vereinsqualifizierten die Rad- und Laufstrecke zu besichtigen.  Auf das Einschwimmen einen Tag vor dem Wettkampf wurde verzichtet.

Am Abend stand dann die Eröffnungsfeier auf dem Programm. Bei der Länderparade zogen die Athleten aller Bundesländer ein. NRW stellte hier das größte Team dar. Bei der anschließenden Pasta Party wurden dann die Startunterlagen durch den Landestrainer ausgegeben und der Wettkampf besprochen. Dann hieß es auch schlafen gehen, denn am Samstagmorgen schloss der Check-In bereits um 09:00 Uhr. 

Der erste Start an dem Tag, der der Jugend B, verzögerte sich, da die Saar für den Schiffsverkehr noch nicht gesperrt war. Nachdem diese dann im Wettkampfgeschehen eingetaucht waren, ging es auch für die weiblichen Athleten der Jugend A ins Wasser – unter ihnen auch Yasmina. Doch das Einschwimmen wurde durch einen Ausflugsdampfer mit vielen Schaulustigen unterbrochen. Vor dem Start mussten alle noch einmal das Wasser verlassen. Die ersten zehn Athletinnen jeder AK der DTU-CUP Wertung wurden einzeln aufgerufen und durften sich einen Platz im Wasser suchen. Danach durften auch die anderen Triathleten in das kühle Nass springen. Yasmina positionierte sich ungünstig in der Mitte der Saar, sodass sie sehr mit der Strömung zu kämpfen hatte. Die Strömung und ihre undichte Brille ließen Yasmina nicht in ihren Schwimmrhythmus finden.  Schon früh fiel sie zurück und kam zusammen mit ihrer Vereinskollegin aus Buschhütten als 17te aus dem Wasser.

yasmian dm rad 2

Die 5km lange Radrunde, die es dann zu bewältigen galt, führte auf der Bundestraße an der Saar entlang. Obwohl Yasmina ordentlich Druck machte, wurde sie zum Ende der dritten Runde (von vier) von der Führungsgruppe überrundet. Zum Ende der dritten Runde hin, überholte auch die Verfolgergruppe, bei der Yasmina kurzzeitig mithalten konnte. Auf der gesamten Radstrecke zeigte Yasmina eine mehr als solide Leistung. Mit ihrer bisherigen Bestleistung auf dem Rad, konnte sie Boden nach vorne  hin gut machen und verbesserte damit ihre Chancen auf der Laufstrecke. Damit bewies sie eindrucksstark, dass sich das zusätzliche Radtraining sowie das Bikefitting bei ihrem Trainer gelohnt hatten.

Doch auf der 1,25km langen Laufrunde, die viermal zu bewältigen war, fand Yasmina erneut nicht in ihren Rhythmus. Aufgrund von zwei kurzen aber knackigen Wellen und wechselnden Untergründen kam sie nicht ins Laufen. Gleichwohl lief sie einer ihrer besten Zeiten und näherte sich ihren Konkurrentinnen. Am Ende belegte sie einen guten 17ten Platz in 1:16:08. Yasmina betrachtete ihre Leistung eher kritisch. Besonders über die Schwimmstrecke ärgerte sie sich. Seit der Qualifikation zur DM hatte sie hart an ihrer Schwimmform gearbeitet und sogar zusätzliches Krafttraining absolviert. Gerade im Hinblick auf die Windschattenfreigabe in diesem Wettkampf, hatte sie sich aufgrund dessen eine bessere Ausgangsposition nach dem Schwimmen erhofft.

Doch in Anbetracht der Tatsache, dass die DM Anfang des Jahres noch kein Thema war und die Qualifizierung im April eher überraschend kam, konnte Yasmina bei diesem Wettkampf definitiv überzeugen. Auch die Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten Jahr ist enorm.

Mit diesem Wissen konnte Yasmina dann auch noch entspannt das Rennen der Jungs, sowie das der beiden NRW Teams bei der Team Relay anschauen, bevor es am Sonntag dann wieder nach Münster ging.

seniorensas17Der diesjährige Sassenberger Triathlon war ein ganz besonderer – dort wurde die CISM Military Worlds Championchips ausgetragen an welcher Stars aus der ganzen Welt teilnahmen.

Für alle anderen Athleten wurden neben der olympischen (1,5/41/10) und Volksdistanz (0,7/23/5) der Grand Prix (1,7/67/15) und eine Mitteldistanz (1,9/89/20) angeboten. Die Mitteldistanz war limitiert auf 30 StarterInnen.

Zusätzlich fanden diverse Ligawettkämpfe statt.

Die Ergebnisse der Ligastarter flossen auch in die NRW Meisterschaft Kurzdistanz Wertung ein.

Ob der Vielzahl an Wettbewerben wurde der Sassenberger Triathlon auf zwei Tage (05. und 06.08.) verteilt.

Während sich die Samstagsstarter noch mit Regen, Wind und kühlen Temperaturen arrangieren mussten, konnten die Triathleten am Sonntag ihre Wettkämpfe zumindest ohne Regen und mit ein paar Sonnenstrahlen bestreiten.

Es waren an beiden Tagen auf unterschiedlichen Distanzen W+F’ler unterwegs, welche gute Ergebnisse erzielten und einige Podiumsplätze erreichten.

Helmut Sanders (2:33:04, Platz 35/5.AK50), Maria Keuter (2:34:35, Platz 2/2.AK30), Torsten Vennemann (2:43:48, Platz 64/13.AK50), Brigitte Wichert (2:57:18, Platz 24/1.AK50) waren olympisch unterwegs.

Für die männlichen Senioren (Tabellenplatz 13) starteten Martin Weissner (2:22:23, Platz 30), Ulrich Arnsberg (2:27:52, Platz 45), Martin Koppe (2:29:51, Platz 49), Peter von Dewitz-Krebs (2:37:36, Platz 64).

Martina Topheide (2:38:39, Platz 50) und Birgitt Kleimann (2:43:35, Platz 57) starteten für die NRW Liga Frauen (Tabellenplatz 17).

Am Sonntag finishte Björn Wagner (3:49:50, Platz 61/12.AK35) den Grand Prix.

Thomas Wiedemann (1:20:40, Platz 52/5.AK35), Greshake (1:20:47, Platz 8/1.AK25) und Franziska Podewilt (1:33:37, Platz 43/7.AK20) waren auf der Volksdistanz unterwegs.

Trotz der großen Starteranzahl ist der Sassenberger Triathlon eine gut organisierte Veranstaltung mit Charme. Selbst am verregneten Samstag wurde an einigen Stellen der Laufstrecke von Bewohnern, Besuchern und Campingplatzgästen ordentlich Stimmung gemacht.