Vor einigen Tagen fand die Abschlussveranstaltung des Nachwuchscups 2018 (NWC) in Vreden statt. Diese stellte gleichzeitig die Landesmeisterschaft für die Jugendlichen im Triathlon dar.
In diesem Jahr umfasste der NWC lediglich 4 Veranstaltungen (1x Duathlon, 1x swim & run, 2x Triathlon).

Den Anfang machten die Junioren und die Jugend A männlich. Das Starterfeld war dünner besetzt, als üblich, da an diesem Wochenende auch die 1. Bundesliga ihren letzten Start hatte und viele Nachwuchsathleten in Binz an den Start gehen mussten. Keine schlechten Grundvoraussetzungen für Quentin Staudinger, bei dem es in dem Rennen um den Gesamtsieg des NWC ging.
Zuerst gingen Jannik Feder und Quentin Staudinger an den Start. Doch schon der Start war für Quentin eher suboptimal. So fiel er schon Beginn zurück und musste den Rückstand nach vorne wieder aufholen. Dies kostete ihn natürlich einiges an Kraft, dennoch kam er in der vorderen Gruppe aus dem Wasser und konnte in der zweiten Radgruppe mitfahren. Jannik konnte man die vergangenen Ferien anmerken; so konnte er nicht wie gewohnt seine Schwimmleistung abrufen.
Auf der Radstrecke konnte Quentin den Rückstand nach vorne auf die erste Gruppe nicht verringern und auch von hinten drohte keine Gefahr. Dies war wiederum keine schlechte Ausgangsposition für Quentin, denn Max Hackler vom  Tri Team Siegerland, ernster Konkurrent um den Gesamtsieg im Nachwuchscup in der AK Jug A, lag hinter Quentin und konnte sich ihm so nicht nähern.
Während Quentin beim Laufen weiterhin Plätze nach vorne gut machte, konnte Max nicht mehr zulegen. So erreichte Quentin in 58,59 min als Zweiter das Ziel, Max belegte Rang 6. Somit gewann Quentin (3x 2. Platz) vor Max (2x 1. Platz und 1x 6. Platz) den NWC 2018 der Jugend A. Eine wirklich starke Leistung!
Jannik konnte auf dem Rad und beim Laufen einige Plätze gut machen und erreichte nach 1:02,41 h Rang 7.

Weiter ging es mit den Juniorinnen und der weiblichen Jugend A. Hier startete unter anderem Johanna Bode, obwohl sie in dieser Saison nur wenig trainiert hatte. Dennoch zeigte sie sowohl auf der Schwimm- als auch auf der Radstrecke eine bessere Zeit als im vergangenen. Mit einer äußerst soliden Leistung kam sie mit einer ähnlichen Zeit wie im vergangenen Jahr (1:20,44 h) ins Ziel und erreichte damit Platz 12.

Den Abschluss des NWC machten die männlichen Starter der Schüler A und Jugend B. Hier waren auch Jan-Luca Kottenhahn und Florian am Start. Bei ihnen ging es gemeinsam mit den Athleten von SUS Stadtlohn (Startgemeinschaft) um eine Podiums-Platzierung in der Mannschaftswertung des NWC. Zu Beginn des Starts hatte die Gruppe den zweiten Platz inne – diesen galt es nun zu verteidigen. Auch bei ihnen machten sich die Sommerferien und das – damit verbundene – geringe Trainingspensum bemerkbar. Auf der Schwimmstrecke kamen sie relativ weit hinten aus dem Wasser. Jan-Luca erwischte einen etwas besseren Start und so kam er einige Plätze vor Florian aus dem Wasser, konnte so in einer besser positionierten Radgruppe mitfahren und schaffe es auch noch beim Laufen ein paar Plätze gut zu machen. Am Ende schaffte es Jan-Luca auf Platz 20 (40,41 min). Florian kam auf der Rad- und Laufstrecke nicht wirklich nach vorne und landete so auf Rang 30 (45,03 min). Letztlich reichte diese Leistung aber, um Platz 2 in der Gesamtwertung zu halten.

 

Tabelle:

 Jugend A männlich:  
 Staudinger, Quetin  Platz 1
   
 Jugend A weiblich:  
 Bode, Johanna  Platz 12
   
 Jugend B männlich:  
 Buffi, Sören  Platz 21
 Kottenhahn, Jan-Luca  Platz 24
 Bode, Florian  Platz 34
   
 Junioren männlich:  
 Feder, Jannik Platz 6

Wie bereits angekündigt findet am Donnerstag, dem 13.09.2018 aufgrund einer internen Fortbildung kein Schwimmen statt. Sowohl die Kinderschwimmausbildung, als auch das Training der Jugendgruppen entfallen!

Nächste Woche geht es wie gewohnt weiter.

Am vergangenen Sonntag veranstaltete die SGS Münster die diesjährigen Stadtmeisterschaften im Schwimmen. Mit dabei waren auch Schwimmer von W+F.
12 Nachwuchstalente im Alter zwischen 10 und 21 Jahren gingen insgesamt 36 Mal an den Start und lieferten 36 Mal super Zeiten und Top-Platzierungen.

Pünktlich um 9:15 Uhr trafen sich die W+F’ler vor dem Freibad Coburg. Die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel und verhieß einen wundervollen Wettkampftag. Nachdem sich die Riege gesammelt und formatiert hatte, ging es zur Anmeldung und dann ab auf die Wiese, einen schönen Platz ergattern. Kurze Zeit später hieß es dann auch schon für die ersten: Einschwimmen und ab auf den Startblock.

Gestartet wurde traditionsgemäß mit Schmetterling. Wer jetzt aber glaubt, dass nur die Älteren über diese Disziplin an den Start gegangen sind, der hat weit gefehlt. Ida Krause, 13 Jahre jung, stellte sich der Herausforderung und trat nach mehr als 6 Wochen Trainingspause mutig und fest entschlossen bei diesem Wettkampf an. Mit Erfolg: Sie biss sich die 50 m durch, bewies einen enormen Kampfgeist und schwamm sogar eine neue persönliche Bestzeit! Der erste Start von W+F bei diesem Wettkampf und direkt solch ein positives Resultat. Weiter ging es bei Schmetterling mit der jüngeren Riege: Hier schwammen Maximilian Schmidt und Florian Bode neue persönliche Bestzeiten. Bei den Älteren waren Bianca Hille, Leon Schütz sowie Daniel Everding am Start. Dass eine 6 Wochen lange Trainingspause nicht unbedingt schädlich ist, bewies auch Daniel eindrucksvoll. Er schwamm nicht nur eine neue persönliche Bestzeit (00:31,98 min), sondern wurde mit dieser schnellen Zeit direkt Stadtmeister in der offenen Wertung! Ein unfassbar gelungener Einstand in die Stadtmeisterschaften 2018! Denn die 50 m Schmetterling waren schließlich nur das Aufwärmtraining.

Die Nervosität und Anspannung bei den jungen Athleten löste sich von Minute zu Minute in Luft auf und alle Bedenken verflogen spätestens nach dem ersten Start jedes Einzelnen.

Der zweite Wettkampf begann: 50 m Rückenkraul. Auf dieser Strecke glänzten Valentin Horstmann sowie Maximilian Schmidt mit neuen Bestleistungen. Und auch Leons Leistung, die ihm in der Gesamtwertung Platz 5 bescherte, konnte sich sehen lassen. Besonders die jüngeren Schwimmer merkten auf dieser Strecke, dass Rückenkraulen gar nicht so einfach ist, wenn kein Hallendach, sondern ein blauer Himmel mit blendender Sonne über einem ist.

Nach einer kurzen Pause gingen dann auch schon die Brustschwimmer an den Start. Besonders hervorzuheben sind hier die Leistungen von Sara Schwienheer sowie Mascha Krause. Schon Saras Startsprung war wahnsinnig kraftvoll. Gefolgt von einer schönen Tauchphase, kam sie schon zu Beginn sehr gut weg. Auf den 50 m zahlte sich das intensivere Brusttraining vor den Ferien aus. Mit viel Kraft kam sie hoch aus dem Wasser raus und schwamm in einem enormen Tempo bis ins Ziel. Dabei hielt sie selbst auf der zweiten Hälfte der Bahn ihr Tempo. Sie kam in der Gesamtwertung in die Top 20 (Platz 17), erreichte den verdienten 1. Platz in ihrem Jahrgang und darf jetzt 00:50,87 min ihre persönliche Bestzeit nennen. Auch Maschas Start war beeindruckend. Sie ließ sich auf den gesamten 50 m  nicht aus der Ruhe bringen, war sehr fokussiert und hatte eine hohe Frequenz. Die erst 10-Jährige kam nach nur 00:56,78 min auf der anderen Seite des Beckens an. Was ein Ergebnis!
Aber auch Valentin Horstmann, Fiona Goße,  Ida Krause, Leonard Weckelmann sowie Maximilian konnten mit neuen Bestleistungen überzeugen. Clara Voß verlor schon zu Beginn ihre Schwimmbrille. So hatte sie auf den 50 m Probleme mit der Unterwasserphase. Doch dieses Problem bekam sie souverän in den Griff und verpasste ihre persönliche Bestzeit so nur knapp.

Es folgten 50 m Freistil. Die Disziplin, in der ausnahmslos alle W+F’ler an den Start gingen – und ausnahmslos alle erneut Top-Ergebnisse ablieferten. Am schnellsten war wieder Daniel unterwegs, der nach nur 00:29,49 min das andere Ende des Beckens erreichte und nicht nur eine neue persönliche Bestzeit aufstellte, sondern auch noch Platz 4 in der Gesamtwertung ergatterte. Leon verpasste mit 30,19 sec nur knapp das Ziel, unter 30 Sekunden zu bleiben. Und Maximilian näherte sich mit 32,14 sec verdächtig nah der magischen 30 sec-Grenze. Doch auch die anderen Nachwuchstalente schwammen allesamt neue Bestzeiten und blieben erstmalig alle unter 1 min. Ein riesen Erfolg für die Truppe!

Gekrönt wurde dieser Wettkampf mit den beiden 4 x 50 m Freistil-Staffeln. Staffel 1 war besetzt mit Maximilian, Leonard und Florian. Wer aufgepasst hat, der merkt, dass es mit drei Personen schwierig wird, 4x50 m zu schwimmen – und so wurde Florian kurzerhand dazu verdonnert, doppelt zu schwimmen. Schon beim Start sah es sehr gut aus für die Staffel. Den Vorsprung zu den anderen Mannschaften in ihrem Lauf konnten sie kontinuierlich ausbauen. Alle 3 zeigten eine äußerst souveräne Leistung. Auf der letzten Bahn brach Florian dann nach etwa 20 m ein. Die Staffel neben ihnen, hatte derweil ihren stärksten Schwimmer ins Rennen geschickt. Es gab ein Kopf an Kopf rennen und Florian machte es noch einmal richtig spannend. Doch mit letzter Kraft holte er sich den Sieg in ihrem Lauf. Insgesamt erreichten die drei Jungs nach 02:24,69 min den vierten Platz von insgesamt 26 Staffeln. Dazu muss auch gesagt werden, dass den 1. Platz Schwimmer der SGS belegten. Die zweite Staffel von W+F wurde gebildet durch Fiona, Bianca, Leon und Daniel. Auch diese Gruppe holte im Verlauf des Rennens immer weiter zu ihren Konkurrenten auf und konnte immer wieder wertvolle Sekunden gut machen. Herauszuheben ist hier der Einsatz von Bianca, die trotz gesundheitlicher Probleme die Staffel nicht hängen lasse wollte, an den Start ging und die 50 m sehr energisch durchzog. Die Staffel kam nach 02:35,76 min ins Ziel und belegt damit Rang 9.

Eine insgesamt mehr als starke Leistung für die jungen Schwimmer von W+F, die teilweise das erste Mal an einem Wettkampf teilnahmen. Und so blickten die Trainer Leon und Maren am Ende des Tages nicht nur auf Top-Zeiten und ganz viele tolle Urkunden, sondern in ganz viele strahlende Augen. Leon fasste den Wettkampftag am Ende dann noch einmal kurz zusammen: „Wir sind einfach nur wahnsinnig stolz auf euch!“

 

 Ergebnisliste

 50 m S      
 Krause, Ida  00:54,76  Pl. 15  Jg. Pl. 3
 Hille, Bianca  00:41,57  Pl. 7  AK Pl. 2
 Bode, Florian  00:42,64  Pl. 10  Jg. Pl. 1
 Everding, Daniel  00:31,98  Pl. 1  Jg. Pl. 1
 Schmidt, Maximilian  00:36,79  Pl. 7  Jg. Pl. 4
 Schütz, Leon  00:33,48  Pl. 4  Jg. Pl. 1
       
 50 m RK      
 Hille, Bianca 00:47,91  Pl. 10 AK Pl. 2
 Goße, Fiona  01:04,88  Pl. 14  Jg. Pl. 4
 Schütz, Leon  00:39,96  Pl. 5  Jg. Pl. 1
 Schmidt, Maximilian  00:42,13  Pl. 7  Jg. Pl. 4
 Horstmann, Valentin  01:06,66  Pl. 25  Jg. Pl. 2
 Bode, Florian  00:44,42  Pl. 9  Jg. Pl. 1
       
 50 m B      
 Hille, Bianca  00:49,75  Pl. 14  AK Pl. 2
 Schwienheer, Sara  00:50,87  Pl. 17  Jg. Pl. 1
 Voß, Clara  00:51,33  Pl. 18  Jg. Pl. 5
 Krause, Ida  00:56,57  Pl. 26  Jg. Pl. 6
 Krause, Mascha  00:56,78  Pl. 27  Jg. Pl. 2
 Goße, Fiona  00:59,81  Pl. 33  Jg. Pl. 7
 Everding, Daniel  00:40,95  Pl. 6  Jg. Pl. 1
 Schmidt, Maximilian  00:44,52  Pl. 10  Jg. Pl. 4
 Weckelmann, Leonard  00:46,74  Pl. 12  Jg. Pl. 2
 Horstmann, Valentin  00:58,10  Pl. 24  Jg. Pl. 1
       
 50 m F      
 Hille, Bianca  00:37,31  Pl. 13  AK Pl. 3
 Schwienheer, Sara  00:41,21  Pl. 23  Jg. Pl. 1
 Krause, Ida  00:46,67  Pl. 30  Jg. Pl. 15
 Voß, Clara  00:47,78  Pl. 31  Jg. Pl. 7
 Krause, Mascha  00:50,30  Pl. 35  Jg. Pl. 1
 Goße, Fiona  00:56,42  Pl. 39  Jg. Pl. 10
 Everding, Daniel  00:29,49  Pl. 4  Jg. Pl. 1
 Schütz, Leon  00:30,19  Pl. 7  Jg. Pl. 1
 Schmidt, Maximilian  00:32,14  Pl. 13  Jg. Pl. 5
 Bode, Florian  00:35,02  Pl. 18  Jg. Pl. 1
 Weckelmann, Leonard  00:37,86  Pl. 22  Jg. Pl. 3
 Horstmann, Valentin  00:57,63  Pl. 39  Jg. Pl. 3
       
 4x50 m F Staffel      
 Staffel 1
 Bode, Florian
 Schmidt, Maximilian
 Weckelmann, Leonard
 02:24,69   Pl. 4   
 
 
 
       
 Staffel 2
 Goße, Fiona
 Hille, Bianca
 Everding, Daniel
 Schütz, Leon
 02:35,76    Pl. 9
  
 
 
 
 
 

Beim DTU Cup in Goch am vergangenen Wochenende war auch unser Nachwuchstalent Quentin Staudinger am Start. Der DTU Cup ist eine Deutschlandweite Nachwuchswettkampfserie. Quentin hatte sich mit der DM-Qualifizierung in diesem Jahr gleichzeitig auch für diesen Wettkampf qualifiziert.

Auf der Schwimmstrecke gab Quentin wie gewohnt Vollgas und stieg als 26ter im Mittelfeld aus dem Wasser. Doch schon hier merkte er, dass der Urlaub zwar zu seiner Erholung, allerdings nicht zu seiner Form beigetragen hatte. Der erste Wechsel lief dann aber sehr gut und er hatte die Chance, für ein gutes Gesamtergebnis in einer großen Gruppe mitzufahren. Doch durch ein Missgeschick verlor er genau diese Gruppe und musste zwei Gruppen dahinter mitfahren. Auch auf der Laufstrecke lief es dann nicht rund. Das wenige Training machte ihm mehr und mehr zu schaffen, Quentin konnte seine gewohnte Laufform nicht zeigen und überlegte frühzeitig das Rennen zu beenden. Doch Quentin wäre nicht Quentin, wenn er das Rennen nicht erhobenen Hauptes beenden würde.

Letztlich kam er nach 1:02:23 h ins Ziel und belegte damit Platz 38. Obwohl er jedes Recht der Welt hätte mit diesem Ergebnis zufrieden zu sein, war Quentin enttäuscht, nicht in die Top 30 gekommen zu sein.

Für die Zukunft will er nun daran arbeiten, solche Missgeschicke, wie auf der Radstrecke, zu vermeiden, um bessere Platzierungen zu erreichen.

Am Wochenende ist es endlich soweit: die Masters-EM in Slowenien startet. Mit dabei sind auch die W+F’ler Robert Hupka und Mika Meller. Diese sind nach einem harten Training in den vergangen Wochen und Monaten jetzt dabei, die letzten Vorbereitungen zu treffen.

Diese bestanden bei Robert am vergangenen Wochenende aus einem Testwettkampf. Denn er ging beim Internationalen Pokalschwimmen in Borghorst an den Start. Die Ergebnisse waren semi-optimal – aber für eine Generalprobe ist bekanntlich gerade dies das beste Zeichen. Innerhalb von 70 min musste Robert alle seine Rennen bestreiten. Dabei  schlug er über die 50 m Brust nach 37,77 sec (Platz 1 AK 25), über die 50 m Freistil nach 29,49 sec (Platz 1 AK 25) und über die 100 m Freistil nach 1:07,59 min (Platz 4 AK 99 und älter) an. Schon die Startsprünge waren zu träge. Während des Schwimmens fehlte der Druck unter Wasser und auch die Körperspannung ist bis nächsten Montag noch ausbaufähig. Für ein solch schlechtes Wassergefühl, waren die Zeiten fast schon wieder zufriedenstellend. Dennoch hat Robert sich fest vorgenommen, nächste Woche noch eine Schippe drauf zu legen.

Auch Mika wollte bei diesem Wettkampf eigentlich starten. Doch aus gesundheitlichen Gründen, sehen die letzten Vorbereitungen für Kranj  bei ihm etwas ruhiger aus. Diese Woche heißt es für ihn noch: Schonen. Doch ab Sonntag möchte auch er richtig angreifen. Los geht es für ihn direkt mit den 800 m  Freistil.

Bislang sind noch keine Hinweise auf einen Live-Stream veröffentlicht worden. Sollte es diesen aber geben, so werden wir euch hier direkt darüber informieren.
Auf unseren social-media-Kanälen werden wir euch auf dem Laufenden halten, wie es unseren beiden Athleten in Slowenien so ergeht.

Wir drücken ihnen auf jeden Fall die Daumen und wünschen viel Spaß bei den European Masters Championships 2018!!