Mit einem Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Wolbeck hat der Jugendvorstand seine Aktionsreihe „W+F blickt hinter die Kulissen“ begonnen.

Bei dieser Reihe möchte der Jugendvorstand gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen des Vereins münsteraner Betriebe besuchen und schauen, was sich hinter den Türen so abspielt. Ziel ist es, dass die Kinder und Jugendlichen Münster besser kennenlernen, etwas Interessantes erfahren und der ein oder andere dadurch vielleicht sogar einen Berufswunsch entwickelt.

Zwei Mitglieder des Löschzugs Wolbecks nahmen sich am vergangenen Wochenende die Zeit, um 15 Kindern genau zu erklären, was sie eigentlich so machen. Dabei durften die Kinder nicht nur in das große Feuerwehrauto klettern und sogar auf dem Fahrersitz sitzen, sondern auch die echte Bekleidung der Feuerwehrmänner anziehen. „Damit kann ich keinen einzigen Schritt mehr laufen“, stöhnte Jan unter dem Gewicht und Maya ergänzte: „ganz schön warm da drunter“. Dass die Jungs so einiges leisten, wurde an dem Nachmittag schnell klar. „Diese Flaschen versorgen uns etwa eine halbe Stunde mit Luft. Das bedeutet aber auch, dass, wenn es oben auf einem Dachboden brennt und wir erst einmal durch das ganze Treppenhaus müssen, um zum Brand zu gelangen, wir manchmal nur 10 Minuten löschen können, da wir ja auch den Weg wieder nach unten einberechnen müssen. Da laufen wir dann schon einige Male“, erklärten die beiden Herren den staunenden Kindern. Genauso groß waren die Augen als alle erfuhren, dass die Feuerwehr innerhalb von 8 Minuten bei dem brennenden Haus sein muss. Das bedeutet innerhalb von 8 Minuten muss der Weg zur Wache absolviert, die Kleidung angezogen und mit dem Wagen zum Einsatzort gefahren werden. „8 Minuten, die brauche ich morgens alleine zum Anziehen“ – ertönt es aus der hinteren Reihe. Die beiden Jungs hatten so einiges zu erzählen und man konnte immer nur bewundernd und erstaunt den Kopf schütteln, was die etwa 35 köpfige Mannschaft der Feuerwache in Wolbeck leistet! Eins war nach der 1,5 Stunden dauernden Führung ganz deutlich: Die Gruppe von W+F hat einen riesen Respekt vor der Arbeit der Truppe! Ein wirkliche knochenharte Arbeit – aber die Männer sind mit Herzblut dabei!!

Herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Wolbeck für diese tolle Besichtigung!

So früh wie am vergangenen Wochenende mussten die Jungs und Mädels von W+F schon lange nicht mehr raus. Die Abreise zum NWC in Kalkar erfolgte bereits um kurz nach 5:00 Uhr. Gleichwohl versprach es ein toller Tag zu werden: mit 23,5 °C Wassertemperatur (damit Neoverbot) und etwa 17,0 °C Lufttemperatur herrschte perfektes Rennwetter.

Jan Luca Kottenhahn musste um 8:00 Uhr als Erster an den Start. Souverän zeigte er, was in ihm steckt und stieg als Elfter aus dem Wasser. Auf dem Rad fand sich schnell eine Gruppe in der er mitfahren konnte und so verfolgten sie gemeinsam die 5 Führenden, die sich jeweils einzeln durch das Rennen kämpften. Auch beim Laufen lief es super für ihn und so kam er nach 38,32 min auf Rang 8 ins Ziel!

Eine halbe Stunde später nach Jan Luca mussten auch Tim Sievers (Jug. A) und Quentin Staudinger (Junioren) ins Wasser. Wie gewohnt kam Quentin weit vorne aus dem Wasser – und zwar als Erster (gemeinsam mit dem Ersten von Jug. A). Nur 35 Sekunden später beendete auch Tim seine Schwimmstrecke.
Quentins Ziel vor dem Wettkampf war es, die 20 km lange Radstrecke alleine zu fahren. Und so gab er nach der Wechselzone ordentlich Gas. Mit diesem Tempo fuhr er dem Ersten von Jug. A davon. Hinter ihm bildete sich zunächst ein Feld von Einzelkämpfern, die sich erst nach und nach zu einer etwa 12 köpfige Radgruppe formte, in der auch Tim mitfuhr. Gemeinsam nahmen sie die Verfolgung von Quentin auf.
Doch dieser dachte gar nicht erst daran, sich einholen zu lassen, sondern legte auf der Laufstrecke noch einmal einen Zahn zu. Mit der zweitschnellsten Laufzeit überquerte Quentin als Erster die Ziellinie. Nach vier Wettkampfwochenenden in Folge, gönnt er sich jetzt eine erste Pause – verdient!
Tims Ziel war es, mindestens den 6. Platz zu erreichen. Doch auf der Laufstrecke plagten ihn Seitenstechen, sodass er an Boden verlor und nach hinten durchgereicht wurde. Nach 3,5 km ließen die Schmerzen nach und er startete noch einmal durch. So kam er nach 1:07,11 h auf Rang 9 ins Ziel. Mit Blick auf seinen ersten Start für W+F in der NRW-Liga am kommenden Wochenende, hofft er dort noch mehr aus sich rausholen zu können.

Den Schluss in Kalkar machte Johanna Bode. Sie schwamm souverän und kam auf Platz 9 liegend aus dem Wasser. Auf dem Rad fuhr sie in einer kleineren Radgruppe mit, die immer wieder andere Athleten einholte und andere verlor. Doch Johanna biss sich fest und konnte einige Plätze nach vorne gelangen. Schlussendlich lief sie nach 1:22,13 h als Siebte ins Ziel.

Fazit: Alle können mit ihren Leistungen zufrieden sein und wir können festhalten, dass wir eine enorm starke Jugend haben!    

Im letzten Jahr sind wir weit gekommen, dieses Jahr möchten wir mindestens genau so weit! W+F around the world startet in eine weitere Runde. Mach mit und gewinne tolle Preise!

Auch in diesem Jahr möchten wir mit W+F einmal um die Welt und dafür brauchen wir genau DICH! Egal wo du deinen Urlaub verbringst - ob in New York, Rio oder Münster: mach‘ ein Foto von dir und dem W+F Logo. Dabei ist es ganz egal, ob das Logo auf eurem Hoodie, eurer Badekappe oder einfach gemalt auf einem Blatt Papier zu sehen ist! Auch ist es ganz gleich, ob ihr von oben, unten, rechts, links, vorne oder hinten zu sehen seid. Werdet kreativ und schickt ein Foto mit dem Betreff „Fotowettbewerb“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Schreibt in den Text euren Vor- und Nachnamen sowie den Ort, wo das Foto aufgenommen wurde.

Unter allen Einsendungen werden coole Preise verlost! Vor allem für Kinder und Jugendliche gibt es einige attraktive Schwimmgadgets zu gewinnen!

Einsendeschluss ist der 13.10.2018. Die Gewinner werden auf der Jahreshauptversammlung bekannt gegeben.

Mit der Einsendung eurer Fotos erklärt ihr euch damit einverstanden, dass Wasser + Freizeit Münster e.V. das Foto mit eurem Vornamen uneingeschränkt verwenden darf, insofern es mit der Aktion „W+F around the world“ in Verbindung steht (Homepage, facebook, etc.).

Minderjährige benötigen die Erlaubnis und Unterschrift ihrer Eltern (Unterschrift + Erklärung im Anhang der Mail mitsenden).

Wir freuen uns auf viele witzige und schöne Einsendungen und hoffen sehr, dass wir es schaffen:

Mit W+F einmal um die Welt!!

 

So weit sind wir im letzten Jahr gekommen - wohin schaffen wir es dieses Jahr?

In Düsseldorf belegte die Bundesliga-Mannschaft mit ihren Athleten Robin Willemsen, David Wetzel, Quentin Staudinger, Pim Venderbosch und Stefan Stroick Platz 14. Zwar hatten die Jungs im Vorfeld mit einer Platzierung zwischen dem 12. und 14. Rang gerechnet, aber dennoch waren sie am Ende mit Platz 14 nicht vollends zufrieden.

Beim Schwimmen im Medienhafen konnten vor allem Robin und Quentin eine gute Leistung zeigen. Robin setzte sich in der Spitzengruppe fest und Quentin stieg gemeinsam mit Richard Murray eine Gruppe dahinter auf das Rad. David und Pim hingegen sortierten sich in den hinteren Gruppen ein. Stefan verlor beim Schwimmen den Anschluss und musste dem Feld als Solist hinterherfahren.

Auf dem Rad fuhren Justus Nieschlag und Maximilian Schweetz dem Feld davon. Dahinter war das Rennen durch die schnellen Kurven und vielen Antritte gekennzeichnet. Nach dem Rennen sprach Robin, bekannt als starker Radfahrer, von einem der härtesten Radparts seiner Karriere. Gleichwohl behauptete sich Robin souverän in der ersten ca. 20 Mann großen Spitzengruppe. Pech hatte Quentin, der auf der zweiten Runde ein Schlagloch erwischte. Seine Kette sprang ab und schlimmer noch, sein Sattel verschob sich komplett in der Position. Dadurch verlor er seine Gruppe und musste 12 km im Stehen fahren. Als Solist konnte Stefan einige Athleten einholen und direkt abhängen.

Auf Rang 20 liegend ging Robin auf die Laufstrecke. Hier konnte er sich noch um zwei Plätze verbessern und so mit dem 18. Platz seine erste TOP 20 Platzierung einfahren. Damit ist er bereits der zweite Athlet von W+F der in die TOP 20 der 1. Bundesliga vordringen konnte. Die anderen Jungs kämpften im hinteren Feld weiter um jede Position. Aufgeben war für die Vier keine Option.

Das Team erlangte am Ende den 14. Platz. In Tübingen soll es am 21. Juli dann wieder in die TOP 10 gehen.

Am vergangenen Wochenende fand die Jugend und Junioren DM der Triathleten in Grimma statt. Mit dabei waren auch Quentin Staudinger sowie die Osterholt Geschwister Cedric und Jonas von W+F Münster.

Eröffnet wurde die DM am Freitagabend mit der obligatorischen Länderparade. Jonas Osterholt wurde hier die ganz besondere Ehre zu teil, die Landesfahne von NRW tragen zu dürfen. An den Start ging es für die drei Jungs dann allerdings erst am Samstagabend. Um Punkt 18:10 Uhr fiel der Startschuss zum Schwimmen in der Mulde. Durch den Wasserstart war die Schwimmstrecke wie gewohnt unruhig und ein Kampf mit den Ellenbogen. Quentin hatte dabei einige Probleme, fiel etwas zurück und kam im Mittelfeld aus dem Wasser. Die Osterholts erreichten die Wechselzone unter den Top 5. Während die Brüder in der ersten Radgruppe fuhren, kämpfte sich Quentin mit der vierten Radgruppe immer weiter nach vorne, sodass er sich letztlich hinter der ersten Radgruppe aufhielt und  somit die Patzer von der Schwimmstrecke ausbügeln konnte. Da beim zweiten Wechsel noch die Räder der Athleten des vorherigen Wettkampfs standen, konnte Quentin sein Rad zunächst nicht abstellen und verlor so wertvolle Zeit. Obwohl er danach gut in seinen Laufrhythmus fand, fiel er dennoch weiter zurück. So kam er schließlich nach 56:05 min auf Platz 28 ins Ziel. Damit war er fünf Minuten schneller als im vergangenen Jahr und kann mit seiner Leistung insgesamt zufrieden sein. Auch Jonas tat sich auf der Laufstrecke schwer und lief schließlich als Vierter über die Ziellinie (53:23 min). Sein Bruder Cedric belegte den 13. Platz (54:34 min).

Am Sonntag ging es abschließend für die Gebrüder Osterholt noch bei der Team Relay für NRW an den Start. Auch hier konnten die beiden ihre gute Leistung abrufen und belegten mit der Mannschaft Rang 4.